jons Warén-Welt: Lexikon zu den einzelnen Geschichten
Infos zu „14 Sekunden“

„14 Sekunden“ gehört zur Collage „Tote Helden“. Es ist ein Teil aus der Spielfilmserie „Einsatzflotte Raumsicherheit“.
Relevant für den Zyklus ist einer der Darsteller (Philip Mikels) sowie die Tatsache, dass diese Episode auf wahren Ereignissen (Marsmühle) basiert. Zudem orientiert sich die Serie an den tatsächlichen Strukturen der Raumflotte jener Jahre.

jons Warén-Welt: Lexikon zu den einzelnen Geschichten
Infos zu „14 Sekunden“

„14 Sekunden“ gehört zur Collage „Tote Helden“. Es ist ein Teil aus der Spielfilmserie „Einsatzflotte Raumsicherheit“.
Relevant für den Zyklus ist einer der Darsteller (Philip Mikels) sowie die Tatsache, dass diese Episode auf wahren Ereignissen (Marsmühle) basiert. Zudem orientiert sich die Serie an den tatsächlichen Strukturen der Raumflotte jener Jahre.

Die Serie

Die Serie „Einsatzflotte Raumsicherheit“

Die Geschichte „14 Sekunden“ ist der 31. Teil aus der Spielfilm-Serie „Einsatzflotte Raumsicherheit“. Der Pilotfilm wurde am 1. 10. 2272 ausgestrahlt, im Monatsrhythmus folgen neue Teile. „14 Sekunden“ wird am 27. 3. 2275 gesendet. Ende November 2275 geht die letzte Episode über die Sender. (Spätere Wiederholungen natürlich nicht ausgeschlossen.)

In der Regel werden in der Serie fiktive Geschichten erzählt. Der Teil „14 Sekunden“ bezieht sich allerdings auf reale Ereignisse im Zusammenhang mit der Marsmühle.

Medien 2275

Medien und Kommunikation

Die Entwicklung des Internets ist konsequent weitergegangen. Dabei haben sich die Standards insofern vereinheitlicht, dass alles, was mit Datenübermittlung zu tun hat, über das gleiche System geht. Das bedeutet, dass auch TV und Radio nicht mehr außerhalb dieses Systems stattfinden.
Bei der Vielzahl der Kanäle fand eine Spezialisierung statt, so dass eben nicht mehr jede „Homepage“ so viele Formate wie möglich zu bieten versucht, sondern der Komfort intuitiver Bedienung und die Stringenz der Inhalte klar im Vordergrund stehen.
Ein weiterer Aspekt beförderte die Info-Entlastung: Werbung ist per Gesetz nur noch im Zusammenhang mit Verkaufsinformationen gestattet. Das heißt, dass nur „Homepages“, deren Inhalt ein Shop für Produkte oder Dienstleistungen ist oder die sich explizit als Produktinformationsplattformen präsentieren, auch Werbung enthalten dürfen.

Im Sprachgebrauch werden einzelne Strukturen wie eigene Einheiten behandelt. Dazu gehören unter anderem das Lokale Netz, Fernsehen und Vifon.
Das Lokale Netz enthält vornehmlich administrative Pages wie Zugänge zu den Versorgungsämtern, Jobvermittlungen oder öffentlichen und halböffentlichen Einrichtungen wie Bibliotheken.
Fernsehen oder TV werden nach wie vor Angebote genannt, die vorwiegend Visuelles bieten. Radio konzentriert sich auf Audio-Inhalte. Es gibt Mischformen. Man spricht deshalb meist vom konkreten „Sender“, schließt dabei auch das mit ein, was heute als Video-Portal bezeichnet wird.
Vifon ist ein Kunstwort aus Video und Telefon und hat sich als Begriff sowohl für die Angebote auf den stationären Terminals (also den „Rechnern“ zu Hause) als auch im Mobilbereich für die (für „Anrufe“ spezialisierten, relativ kleinen) Geräte eingebürgert.
Zugang zu Informationen im Netz ist zwar per Vifon möglich, das wird aber kaum genutzt; dafür (und für „Unterhaltung unterwegs“, so sie überhaupt noch praktiziert wird), kommen die Mobilen Terminals (Moterms) zum Einsatz, das Pedant zum heutigen Tablet.