jons Warén-Welt: Lexikon zu den einzelnen Geschichten
Infos zum Roman „Allein“, 2313

Als die GS 3 Horizon bei ihrem 5. Flug wie üblich eine Knotenpassage benutzt, glauben die Menschen noch, das Phänomen nun endlich sicher berechnen zu können. Deshalb ist ihnen auch völlig unklar, warum die beiden Vorab-Boote spurlos verschwinden. Die Crew der Imte Rish – einem Schiff der Planetaren Föderation – ist hingegen sehr wohl klar, was da schief geht.
Die Besatzung der Horizon braucht ein wenig länger, um auf die richtige Spur zu kommen. Parallel setzt sie – nach der abgebrochenen Suche nach den beiden Booten – ihren Auftrag fort und kartografiert und erkundet Planeten, die als Menschen-Basis in diesem Sektor dienen könnten. Einer dieser Planeten ist Kelton, auf dem eine kleine Gesellschaft von Humanoiden lebt, die eine Datenbank schützen, in denen die großen Terraformer der Föderation – die Mhalm – Infos über die von ihnen belebten Welten hinterlassen haben. Längst ist allerdings bewiesen, dass die Mhalm nicht die ersten Terraformer in unserem Universum waren …

Zwei weitere Handlungsstränge spielen sich auf dem Planeten Talla ab. Dieser gilt für die Förderation als Tabu-Planet, da seine Bewohner nach der ersten Kontaktaufnahme vor sehr langer Zeit beschlossen hatten, – zumindest vorerst – nicht weiter mit der Förderation interagieren zu wollen.
Die zivilisationsbildende Spezies auf Talla sind die Trrk, zwittrige Arthropodoiden. Zum einen werden die Erlebnisse eines Jugendlichen aus einem Naturvolk erzählt. Dieses absolviert gerade sein Prüfungsjahr auf einer einsamen Insel, wo es seine Befähigung, wie ein Erwachsenes zu agieren, unter Beweis stellen muss. Zur gleichen Zeit sind zwei Trrk der beginnenden Industriegesellschaft auf Schatzsuche. Es geht um archäologische Artefakte. Eines der beiden Trrk ist dabei im Auftrag eines Geheimordens unterwegs.

Die erste Begegnung mit der Planetaren Föderation wird in der Geschichte „Am Anfang war der Irrtum“ geschildert.

Die Geschichte der Horizon schließt den ersten Komplex des Zyklus (also den Story-Kreis rund um Ines Braun) ab. Sie ist zugleich Vorgeschichte für „Instinkte“, einen (geplanten) Roman aus dem zweiten Komplex (den Story-Kreis rund um Michaela Brauer).

jons Warén-Welt: Lexikon zu den einzelnen Geschichten
Infos zum Roman „Allein“, 2313

Als die GS 3 Horizon bei ihrem 5. Flug wie üblich eine Knotenpassage benutzt, glauben die Menschen noch, das Phänomen nun endlich sicher berechnen zu können. Deshalb ist ihnen auch völlig unklar, warum die beiden Vorab-Boote spurlos verschwinden. Die Crew der Imte Rish – einem Schiff der Planetaren Föderation – ist hingegen sehr wohl klar, was da schief geht.
Die Besatzung der Horizon braucht ein wenig länger, um auf die richtige Spur zu kommen. Parallel setzt sie – nach der abgebrochenen Suche nach den beiden Booten – ihren Auftrag fort und kartografiert und erkundet Planeten, die als Menschen-Basis in diesem Sektor dienen könnten. Einer dieser Planeten ist Kelton, auf dem eine kleine Gesellschaft von Humanoiden lebt, die eine Datenbank schützen, in denen die großen Terraformer der Föderation – die Mhalm – Infos über die von ihnen belebten Welten hinterlassen haben. Längst ist allerdings bewiesen, dass die Mhalm nicht die ersten Terraformer in unserem Universum waren …

Zwei weitere Handlungsstränge spielen sich auf dem Planeten Talla ab. Dieser gilt für die Förderation als Tabu-Planet, da seine Bewohner nach der ersten Kontaktaufnahme vor sehr langer Zeit beschlossen hatten, – zumindest vorerst – nicht weiter mit der Förderation interagieren zu wollen.
Die zivilisationsbildende Spezies auf Talla sind die Trrk, zwittrige Arthropodoiden. Zum einen werden die Erlebnisse eines Jugendlichen aus einem Naturvolk erzählt. Dieses absolviert gerade sein Prüfungsjahr auf einer einsamen Insel, wo es seine Befähigung, wie ein Erwachsenes zu agieren, unter Beweis stellen muss. Zur gleichen Zeit sind zwei Trrk der beginnenden Industriegesellschaft auf Schatzsuche. Es geht um archäologische Artefakte. Eines der beiden Trrk ist dabei im Auftrag eines Geheimordens unterwegs.

Die erste Begegnung mit der Planetaren Föderation wird in der Geschichte „Am Anfang war der Irrtum“ geschildert.

Die Geschichte der Horizon schließt den ersten Komplex des Zyklus (also den Story-Kreis rund um Ines Braun) ab. Sie ist zugleich Vorgeschichte für „Instinkte“, einen (geplanten) Roman aus dem zweiten Komplex (den Story-Kreis rund um Michaela Brauer).

2313 Terranischer Bund

Politische Situation 2313

Zu Beginn des Zyklus besiedeln die Menschen die Erde und den Mars, es gibt außerdem Stationen und planetare Basen. Die Erde ist eine Föderation der Staaten der Erde. Oberstes Gremium ist das Erdparlament. Eine Untergliederung nach Kontinenten gibt es formell nicht. Die Föderationen bestehen aus einzelnen Ländern, welche wiederum eigene Unterstrukturen haben.

Der Mars ist lange Zeit als Externes Erdgebiet behandelt worden, wobei einzelne Regionen einzelnen Ländern zugeordnet waren. Am 7. Mai 2195 wurde der Mars als selbstständig deklariert und hat eine Mars-Föderation als politische Struktur gebildet.

Wirtschaftlich aber auch administrativ und politisch gibt es enge Verbindungen zwischen Erde und Mars. Insbesondere die gemeinsame Raumflotte wirkt wie ein einender Faktor.

Als um 2290 Wöltu entdeckt wirkt, tauchen erste Stimmen auf, die für einen Bund plädieren, der Erde und Mars „nach außen“ hin vertreten soll. Manche halten Wöltu für „außen“, andere würden die Menschen dort Teil des Bundes sein lassen. Beides ist eher theoretischer Natur, da die sehr verschiedenen Zeitläufe zwischen Erde und Wöltu trennender wirken als es die reine räumliche Entfernung könnte (letztere ist mit der Entwicklung der Galaxy-Ships ohnehin nicht mehr so relevant wie zu OOS-Zeiten).

2300 bekommt die Idee eine „Terranischen Bundes“ neue Nahrung: Die Bewohner Waréns sind nun die, die „außen“ sind. Allerdings gibt es kaum Gründe, sich „gegen“ sie stark zu machen, da sie technologisch den Menschen nicht viel entgegensetzen können. Alles bleibt noch immer eher Spielerei.

2303 ändert sich das schlagartig: Die GS 1 Hope stößt nicht nur völlig überraschend auf die Vertreter zweier raumfahrender Sternenreiche, nein, die beiden Seiten sind auch noch verfeindet. Ein Volk – die Nugroma – ist offenbar sogar ausgesprochen kriegerisch veranlagt. Ein Schutz-Bündnis scheint unerlässlich; jetzt gern auch mit den Warénern. Als Gründungsdatum gilt der 15. November 2304.

2313 Raumfahrt (Terranischer Bund)

Raumfahrt: Allgemeines, Stand 2313

Da im Terranischen Bund anfangs nur die Menschen von Erde und Mars Raumfahrt betreiben, ist deren Stand auch der des Terranischen Bundes.
Erde: Vorgeschichte
Nachdem mehrfach die Vorreiterposition in der Raumfahrt zwischen Nasa, ESA und den asiatischen Organisationen wechselte, wurde in der zweiten Hälfte 21. Jahrhundert die International Space Organisation (ISO) gegründet. Hier bündelten sich rasch die Kompetenzen; der erste große Erfolg nach dem Betrieb einer Raumstation war die Entwicklung des Out-of-Orbit-Antriebs (siehe dort).
Als Länder und Erdparlament verstärkt Bedarf an Militär- und Polizeischiffen mit OO-Antrieb anmeldete, wurde die ISO von einer „Forschungseinrichtung mit kommerziellem Anteil“ zu einer stärker politisch angebundenen Einrichtung. Auf dieser Basis entstand eine Raumflotte, die formell zwar privat war (der ISO gehörte), aber durch die politische Anbindung der ISO an die Geld gebenden Länder quasi eine gemeinsame Flotte der Erde darstellte.
Die Effektivität des OOS-Antriebes führte dazu, dass neben den ursprünglich geplanten Forschungsschiffen auch bald reine Frachter und Transporter (die Kleingüter und Personen befördern) gebaut wurden. Parallel entwickelte sich aber auch eine echt private Raumfahrt, was eine weitreichende Regelung (wie heute für den Boden- und Luftverkehr) nötig machte.

Erde: Stand zum Zyklusbeginn
Als im Jahr 2195 der Mars unabhängig wurde, wurde auch auf der Erde etwas umstrukturiert. Dem Erdparlament wurden eigenes Militär unterstellt, eine eigene Polizei sowie eine Raumflotte. Letztes bestand de facto aus der Flotte der ISO.
Die Einzelstaaten verfügen über bewaffnete Kräfte nur im Rahmen ihrer Polizei; eigene Raumflotten sind möglich, aber in der Regel eher schwach ausgebaut.

Die Gesamt-Raumflotte der Erde ist in den nur als Raumflotte bezeichneten Teil, ein kleines Kontingent militärischer Schiffe und in die „Zivile Einsatzflotte“ gegliedert. Letztere kommt für Polizeiaufgaben und bei Katastrophen zum Einsatz, weshalb sie im Sprachgebrauch auch oft als „Raumsicherheit“ bezeichnet wird. In der Raumflotte sind anfangs Forschung, Güter- und Personentransport komplett vereinigt; zum Zyklusbeginn sind das Unterabteilungen.
Die Rangstruktur auf allen Schiffen ist im Wesentlichen dem Militär der Erde entlehnt, wird aber in unterschiedlicher Komplexität und Strenge gehandhabt.

Mars: Stand zum Zyklusbeginn
Als im Jahr 2195 der Mars unabhängig wurde, bekam er formal eine eigene Flotte. Diese konnte er weder wirtschaftlich noch in Sachen Technik-Entwicklung wirklich halten, so dass vor allem der interplanetare Verkehr zwischen Mars und Erde von der Raumflotte der Erde bestritten wurde. Transport- und Industrieraumfahrt, die nur auf den Mars beschränkt waren, wurden in erster Linie von privaten Anbietern bedient. 2213 wurde die Flotte der Erde zur Vereinigten Flotte von Erde und Mars deklariert; echt marseigene Schiffe (insbesondere die mit polizeilichen und anderen hoheitlichen Aufgaben) bekamen damit den selben Rang wie die Schiffsverbände der irdischen Länder.
Das Hauptquartier der Vereinigten Flotte befindet sich auf der Erde, weshalb der Namens-Zusatz, der den Mars einbezieht, außerhalb des ganz offiziellen Sprachgebrauches nahezu nie auftaucht.

Erde: Galaxy-Ships
Im Jahr 2291 wurde eine neue Antriebsart entdeckt. Sie versprach Schiffe mit Reichweiten, die weit über denen der modernsten Out-of-Orbit-Schiffe lag. Schon 2293 konnte ein erstes Boot getestet werden, Anfang 2294 startete schon ein Schiff zum Testflug. Es bekam als erstes des Typnamen „Galaxy-Ship“. Die GS 1 Hope war zwei Jahre mit einer 20-Mann-Crew unterwegs; danach wurde der Antrieb noch einmal überarbeitet. Ein zweiter Test von 2297 bis 2298 verlief zufriedenstellend.

Die Galaxy-Schiffe sind von vornherein als Langstrecken-Forschungsschiffe konzipiert. Das heißt, dass sie neben der „fachlichen“ Ausstattung auch Bereiche enthalten, die mit deutlichem Blick auf die Lebensqualität der Besatzungsmitglieder ausgerichtet sind. Dazu gehören z. B. von Anfang an eine großzügige Messe, in der nicht nur gespeist werden kann, sondern die auch gesellige Treffen erlaubt, Sportmöglichkeiten und wohnlichere Quartiere. Letzteres trägt auch dem Umstand Rechnung, dass das Prinzip der wechselnden Besatzungen aus OOS-Zeiten aufgegeben wird.

Anfangs sind die Schiffe in jeder Hinsicht auf friedliche Langstreckenforschung ausgelegt, seit die GS 1 Hope bei ihrem 4. Flug (2303 TG) zwischen die Fronten zweier verfeindeter Sternenreiche geriet, sind sie jedoch auch bewaffnet.

Neben den GS sind weiterhin auch OOS auf Forschungsmissionen unterwegs.

2313 Raumknoten

Raumknoten – Wissensstand 2313

Raumknoten entstehen, wenn sich – salopp gesagt – der Raum so verdreht und verbiegt, dass es zu Überlappungen kommt. Anders als bei Wurmlöchern, die durch „Dehnung“ entstehen, sind die Übergänge nicht kontinuierlich; es finden eher Sprünge zwischen Raum-Segmenten statt.

Geschichte der Nutzung

Die Existenz vom Raumknoten wurde 2261 nachgewiesen; Versuche, die Knoten als Passagen für Schiffe zu nutzen, scheiterten; Manche Testobjekte durchflogen den Punkt, an der Knoten war, ohne zu springen, andere wurden an diesem Punkt zerstört, wieder andere sprangen offenbar, waren am berechneten Zielgebiet aber nicht auffindbar.

Es dauerte bis 2270, bis man die für den Sprung nötigen Annäherungsgeschwindigkeiten und Eintrittswinkel so sicher bestimmen und einhalten konnte, dass unbemannte und wenig später auch bemannte Schiffe (die immer erst unbemannte Probesonden durchschicken) die Passagen nutzen konnten. Je weiter Eingangs- und Zielgebiet im Normalraum auseinander lagen, desto weniger genau konnte man diese Dinge berechnen, so dass am Anfang nur kürzere Distanzen so überwunden wurden. Trotzdem erhöhte sich der Aktionsradius der Menschen erheblich, denn die technische Reichweite der Schiffe musste nun nicht mehr 50:50 für Hin- und Rückweg geplant werden.

Da in der Zeit vor der Nutzung der Knoten Crews lange „leere“ Strecken oft in Tiefschlaf bzw. Anabiose verbrachten, waren die Schiffe mit entsprechenden Kammern ausgestattet. Deshalb hatte sich eingebürgert, auch Knotendurchgänge in Anabiose zu absolvieren; man begründete es damit, dass den Körpern, deren Lebensfunktionen auf ein Minimum reduziert sind, die Wechsel zwischen den Raumsektoren weniger anhaben können.

Das alles betrifft gezielte Sprünge; es passierte natürlich immer auch, dass Objekte – auch bemannte Schiffe – „aus Versehen“ in unerkannte Knoten gerieten.

Der Wissenstand um 2280 war: Man muss einen Knoten in einem bestimmten Winkel und einer bestimmten Geschwindigkeit durchqueren, um am Ziel anzukommen. Dabei gilt für beides weniger ein einzelner Wert als vielmehr ein Bereich – wo der liegt und wie groß der ist, kann aus den Daten des umgebenden Raumes berechnet werden. Auch das Zielgebiet kann vorherberechnet werden – jedoch ebenfalls nur als „Bereich“, weshalb in der Regel Vorabsonden geschickt werden, die nach ihrer Rückkehr durch den Knoten genauere Angaben über das Zielgebiet mitbrachten.

Zu diesem Zeitpunkt waren die Astrophysiker noch uneins: Die Berechnungen anhand der Raumdaten am Eingang legte nahe, dass es nicht nur einen Eintritt-Bereich (Winkel) gab, und dass unter Umständen das Zielgebiet von der Wahl des Winkels abhing. In der Praxis war das bisher allerdings noch nicht nachgewiesen worden. Auch die These, dass manche Knoten nur von A nach B, nicht aber umgekehrt passierbar sein könnten, galt als unbewiesen. Obwohl die Verfechter dieser Theorien sich darauf beriefen, dass damit die Fehlschläge in der Anfangsphase der praktischen Erforschung der Knoten erklärbar wären, spielten diese Überlegungen in Raumfahrt selbst nur eine nebengeordnete Rolle.

Spätestens mit der Erfahrung aus der Wöltu-Reise setzte sich bei allen die Erkenntnis durch, dass Knoten …
… entweder von beiden Seiten her oder nur von einer Seite her (also ohne Rückkehrmöglichkeit durch den selben Knoten) passierbar sind
… je nach Eintrittswinkel zu verschiedenen Zielgebieten führen können
… Raumgebiete mit unterschiedlichem Zeitlauf verbinden können.
Alle das kann rechnerisch vorab ermittelt werden; bei erdfernen Knoten oft erst aus Daten, die man direkt im Eingangssektor erheben muss.

Raumknoten werden nun folgendermaßen bezeichnet: Lage Eingang / Schlüssel / Lage Zielausgang. Bei markanten Zielen wird umgangssprachlich oft auch nur ein Name verwendet (z. B. Wöltu-Knoten).
Schlüssel:
d1 = Ziel unabhängig von Durchtrittswinkel:
d2 = Ziel abhängig von Durchtrittswinkel:
t1 = gleicher Zeitlauf:
t2 = zyklischer Zeitunterschied
t21 = hochfrequenter Zyklus
t22 = mittelfrequenter Zyklus
t23 = niedrigfrequenter Zyklus
t3 = azyklischer Veränderung des Zeitlaufes
r1 = Rückkehr möglich / d1
r2 = Rückkehr möglich / d2
r3 = Rückkehr nicht möglich

Als 2303 die GS 1 Hope auf ein Schiff der Planetaren Föderation traf und im Rahmen freundschaftsbildender Maßnahmen Daten ausgetauscht wurden, erhielten die Menschen auch verfeinerte Gleichungen zur Knotenberechnung. Sie bestätigen im Wesentlichen die schon bekannten Eigenschaften der Passagen.

2313 Galaxy-Ships

Galaxy-Ships – Stand 2313

Erde: Galaxy-Ships
Im Jahr 2291 wurde eine neue Antriebsart entdeckt. Sie versprach Schiffe mit Reichweiten, die weit über denen der modernsten Out-of-Orbit-Schiffe lag. Schon 2293 konnte ein erstes Boot getestet werden, Anfang 2294 startete ein Schiff zum Testflug. Es bekam als Erstes den Typnamen „Galaxy-Ship“. Die GS 1 Hope war zwei Jahre mit einer 20-Mann-Crew- unterwegs; danach wurde der Antrieb noch einmal überarbeitet. Ein zweiter Test von 2297 bis 2298 verlief zufriedenstellend.
Während die GS1 Hope gerade zu ihrem offiziellen Jungfernflug – diesmal mit 50 Mann Besatzung – unterwegs war, wurde bereits die verbesserte GS 2 Parzival erfolgreich getestet.
Die Galaxy-Schiffe sind von vornherein als Langstrecken-Forschungsschiffe konzipiert. Das heißt, dass sie neben der „fachlichen“ Ausstattung auch Bereiche enthalten, die mit deutlichem Blick auf die Lebensqualität der Besatzungsmitglieder ausgerichtet sind. Dazu gehören z. B. von Anfang an eine großzügige Messe, in der nicht nur gespeist werden kann, sondern die auch gesellige Treffen erlaubt, Sportmöglichkeiten, ab der GS 2 Parzival eine Art Garten- bzw. Park-Bereich und wohnlichere Quartiere. Letzteres trägt auch dem Umstand Rechnung, dass das Prinzip der wechselnden Besatzungen aus OOS-Zeiten aufgegeben wird.

Bewaffnet sind die ersten Galaxy-Ships quasi gar nicht. Es gibt Einrichtungen, um im Notfall Asteroiden zu zerstören, und den schon bei den OOS gebräuchlichen Schutzschirm gegen kleinere Partikel – so etwas wie Strahlenkanonen und Geschossabschussrampen werden erst eingeführt, nach dem die GS 1 Hope bei ihrem 4. Flug (2303 TG) zwischen die Fronten zweier verfeindeter Sternenreiche geriet. Die schon existierenden Schiffe wurden nachgerüstet, die neuen von vornherein bewaffnet. Auch die Sicherheitsabteilung der Schiffe wurde entsprechend in Sachen Personal, Ausrüstung und Befugnisse erweitert.

2313 GS 1 Hope

GS 1 Hope

Baujahr 2293/94

LOG Test 1
1. 3. 2294 bis 29. 6. 2296

Besatzung: 20 Mann
Die Maximalgeschwindigkeit wurde nicht erreicht. Antrieb wird danach überarbeitet.


LOG Test 2
3. 4. 2297 bis 30. 6. 2298

Besatzung: 20 Mann
unter anderem:
Jon Donald: Pilot
Ricardo Thomas: Pilot
Jason Boor: Pilot

Test erfolgreich


LOG GS1 / 1
3. 8. 2298 bis 10. 12. 2299

Besatzung: 50 Mann
unter anderem:
Jason Boor: Pilot
Leonhard Cohen: Arzt


LOG GS1 / 2
2. 4. 2300 bis 28. 4. 2301

Besatzung: 50 Mann
unter anderem:
Jason Boor: Pilot
Leonhard Cohen: Arzt


LOG GS1 / 3
1. 6. 2301 bis 19. 9. 2303

Besatzung: 50 Mann
unter anderem:
Jason Boor: Pilot
Leonhard Cohen: Arzt


LOG GS1 / 4
29. 10. 2302 bis 16. 2. 2304

Besatzung: 50 Mann
unter anderem:
Igor Torrence: Captain
Dorinda Bourdy: Erster Offizier
Jason Boor: Zweiter Offizier
Isaac Sauders: Pilot
Roxana Collet: KommOffizier
Yongbo Tian: ChefArzt
Leonhard Cohen: Arzt

27. 6. 2303: Begegnung mit der „Schajo Cha Ngoj“ (Nugroma) und der „Imte Rish“ (Planetare Föderation) – Es sterben u. a. Torrence und Bourdy; Boor wird Captain
2304: Das stark beschädigte Schiff wird nach der Rückkehr verschrottet, die (Rest)Crew geht nahezu geschlossen auf die neue GS 5 Explorer

2313 GS 2 Parzival

GS 2 Parzival

Baujahr 2298

LOG Test 1
21. 9. 2298 bis 27. 6. 2298

Besatzung: 15 Mann
William Base: Captain
Stanislaw Tich: Erster Offizier
Jon Donald: Pilot

Test erfolgreich.


LOG GS2 / 1
29. 1. 2300 bis 8. 5. 2301

Besatzung:
William Base: Captain
Stanislaw Tich: Erster Offizier (Planetologe = Chef Team Erkundung)
Richard McRaney: Zweiter Offizier / Sicherheitschef
Gamal Sridhar: Pilot
Mario Frias: Pilot
Jon Donald: Copilot (Erkunder)
Ricardo Thomas: Copilot (Erkunder)
Sally Herenz: KommOffizier
Dr. Singru Mokry: Chefarzt
Charles Mnomo: Chefbiologe
Ines Braun: Biologe
Michaela Brauer: Pilotschüler (Kadett) + Bio-Assistent
Tulio Andres: Techniker / Computerspezialist
Elfrau Takashi: Koch

Auftrag:
Knotenpassage S 93/163/198/ d1t1r3 nach S 261/2/1012 Suche nach einem Planeten für eine Basis im Zielsektor
Rückkehr ohne Sprung; auf dem Weg Kartografierung und Ersterkundungen

o4.o5.2300 TG: planmäßige Knotenpassage
o8.o5.2300 TG: erstes Erkunderteam (Braun, Thomas, Brauer, Tich) landet auf Warén; die Menschen werden sofort in den schwelenden Konflikt auf Warén hineingezogen und bestimmen Verlauf und Ausgang maßgeblich mit

20.o6.2300 TG: Erkunderteam landet auf Coy4


LOG GS2 / 2
9. 8. 2301 bis 18. 12. 2302

Besatzung:
William Base: Captain
Gamal Sridhar: Erster Offizier
Jon Donald: Copilot (Erkunder)
Ricardo Thomas: Copilot (Erkunder)
Sally Herenz: KommOffizier
Charles Mnomo: Chefbiologe
Dr. Singru Mokry: Chefarzt
Tulio Andres: Techniker / Computerspezialist


LOG GS2 / 3
5. 1. 2303 bis 1. 12. 2303

Besatzung:
William Base: Captain
Gamal Sridhar: Erster Offizier
Jon Donald: Copilot (Erkunder)
Ricardo Thomas: Copilot (Erkunder)
Michaela Brauer: Copilot (Erkunder) Sally Herenz: KommOffizier
Charles Mnomo: Chefbiologe
Dr. Singru Mokry: Chefarzt
Tulio Andres: Techniker / Computerspezialist

2313 GS 3 Horizon

GS 3 Horizon

Baujahr 2298

LOG Test
28. 1. 2302 bis 30. 8. 2302

Besatzung: 15 Mann
Stanislaw Tich: Captain
Michaela Brauer: Pilot
Ines Braun: Pilot


LOG GS3 / 1
20. 11. 2302 bis 4. 4. 2304

Besatzung: 50 Mann
Stanislaw Tich: Captain
Ines Braun: Erster Offizier


LOG GS3 / 2
18. 3. 2305 bis 2. 4. 2308

Besatzung: 50 Mann
Stanislaw Tich: Captain
Ines Braun: Erster Offizier


LOG GS3 / 3
1. 6. 2308 bis 11. 10. 2309

Besatzung: 50 Mann
Stanislaw Tich: Captain
Ines Braun: Erster Offizier
Pawel Djormin: Erkunder / Pilot


LOG GS3 / 4
5. 1. 2310 bis 28. 9. 2311

Besatzung: 50 Mann / neue, junge Besatzung
Stanislaw Tich: Captain
Ines Braun: Erster Offizier
Tineko Sanchez: Zweiter Offizier
John Harrison: SicherheitsOffizier / Pilot
Toniha Ko: Pilotin
Ardy Kusuma: Pilot
Jussef Skah: Copilot
Pawel Djormin: Erkunder / Pilot


LOG GS3 / 5
12. 10. 2311 bis …

Besatzung: 50 Mann
Stanislaw Tich: Captain
Ines Braun: Erster Offizier
Tineko Sanchez: Zweiter Offizier
John Harrison: Sicherheits-Offizier / Pilot
Toniha Ko: Pilotin
Ardy Kusuma: Pilot
Jussef Skah: Copilot
Wisut Ababa: Techniker / KommOffizier
Pawel Djormin: Erkunder
Gordon Purchell: Erkunder
Tatum Kahal: Erkunder
? Krause: Sicherheit
? Blackwater: Sicherheit
Simon Zalaffi: Chef-Arzt
Giovanna Bianchedi: Chef-Soziologin
Kalhid Gunawan: Chef-Biologe
Frauke Weber: Astrophysikerin
Mardan Lahiri: Soziologe / Erstkontakter (mit guten Kenntnissen der Föderationsdatenbanken)
Ivo Tardez:

Auftrag: Knotensprung in einen Sektor in der Nähe des Föderationsgebietes, Rückflug zur Erde – dabei Kartografierung und Suche nach für eine Basis geeigneten Planeten.

Bordzeit: 2. 9. 2313
Knotenpassage: die beiden Vorab-Boote verschwinden; beim Nachtauchen der GS3 kommt es zu Defekten, in deren Folge Besatzungsmitglieder sterben.
Es sterben u. a.: Stanislaw Tich, Ivo Tardez
Als vermisst gelten: Pawel Djormin, Gordon Purchell, Tatum Kahal
Änderungen:
Ines Braun: Captain
Tineko Sanchez: Erster Offizier
John Harrison: Zweiter Offizier / SicherheitsOffizier
Jussef Skah: Pilot

2313 Welten und Völker

Welten und Völker – 2313

Im Jahr 2304 treffen die Menschen auf Vertreter zweier Sternenreiche, was – nach einem freundschaftlichen Datenaustausch – zu einer sprunghaften Erweiterung der Liste „bekannter“ Planeten führt. Hier nur einige, die im Zusammenhang mit der Geschichte „Horizon“ auftreten.

Terranischer Bund

Der Terranische Bund wird am 15. November 2304 gegründet. Als Gründerwelt gilt die Erde. Gründungs- (und vorerst einzige) Mitglieder sind Erde (Sol3), Mars (Sol4), Warén (Lonestar1) und Wöltu (Simon3).

Planetare Föderation

Die Planetare Föderation (die korrekte Übersetzung wäre: Interplanetare Föderation) ist ein Vielvölker-Bund, dem neben menschenähnlichen Spezies (als „taschlenn“ bezeichnet) auch andere Intelligenzen angehören. Zu den Taschlenn gehören mehr Völker als zu jeder anderen Gruppe.

Zu den Gründerwelten der Föderation gehören Famay (Volk: Famayaner) und Jlnon (Völker: Lhalm und Ssik). Als Zentralwelten gelten Famay (administratives Zentrum) und Sietel (kulturelles und wissenschaftliches – also „innovatives“ – Zentrum).

Famayaner zählen zu den ältesten taschlenn Völkern der Föderation. Sie gelten als sehr intelligent, friedliebend und als gute Vermittler, jedoch als etwas zu sicherheitsbedacht und deshalb nicht als die entscheidungsfreudigste Spezies. Sie tragen einen Vor- und einen Nachnamen.

Sietelaner sind taschlenn (allerdings nur 4-fingrig und mit eher katzenhaftem Gesicht) und erst recht spät der Föderation beigetreten. Allerdings haben ihre Entdeckerfreude und ihr Elan sie rasch zu einem der aktivsten und prägendsten Völker der Föderation gemacht. Sie gelten unter der Hand als die Erhalter der Föderation, auch weil sie bereitwilliger als andere Völker die Föderation auch nach außen hin verteidigen. Die meisten Captains auf föderationsweit agierenden Schiffen sind Sietelaner. Ihr Name enthält einen Vornamen sowie Vater- und Muttername (durch ein a verbunden).

Die
Lhalm (taschlenn) waren bis zur Entdeckung durch die Föderation (genau genommen den losen Vorgänger-Bund) ein sehr kleines Volk, das sich die wenigen Ressourcen mit den Ssik teilen musste. Wegen der widrigen Bedingungen entwickelten sich die beiden Völker zu sehr intelligenten Spezies, die die Ressourcen extrem effektiv nutzen konnten. Während die techniknutzenden Lhalm nach der Entdeckung jedoch die neuen Wissens- und Forschungsmöglichkeiten nutzten und überall auf den Föderationswelten ansässig wurden, kapselten sich die eher echsenhaften Ssik ab (das „Naturvolk“ gewissermaßen ist nur pro forma Mitglieder der Föderation). Die Lhalm gelten als DIE Theoretiker der Föderation. Ihr Name ist einteilig.

Die Lhalm gelten als eines, wenn nicht gar das Nachfolger-Volk der Mhalm, einer legendären Spezies, die einst zahlreiche Planeten terraformten. Diese Welten wurden zum Teil von Mhalm besiedelt, in anderen Fällen entwickelte sich eine eigen zivilisationsbildende Spezies aus den angesiedelten Tieren. Es blieben aber auch belebte Planten ohne Zivilisation zurück sowie Planeten, die wieder verödeten.
Diese Besiedelungswelle liegt allerdings sehr weit in der Vergangenheit, so dass die Nachfolge-Zuschreibungen eher mythischer Natur sind – die Verifizierung mittels genetischer Stammbäume ist bis in die im Zyklus erzählte Zeit hinein in keinem Fall zweifelsfrei erfolgt.

Nugromisches Großreich

Das Nugromische Großreich ist ein Kolonial-Imperium der Nugroma. Es handelt sich dabei um eine Kriegerkultur, die zwar Wissen und Technik der einverleibten Völker durchaus nutzt, sie aber als kulturell und genetisch minderwertig betrachtet.

Entdeckt werden

… bei den im Roman beschriebenen Handlungen das Volk der Trrk und die Bewohner des Planeten Kelton.

Die Trrk sind „insektoide“ (eigentlich arthropodoide) Zwitter und stellen die zivilisationsbildende Spezies auf Talla, einem sehr erdähnlichen Planeten. Sie haben bis zum Zeitpunkt der Story keine Kenntnisse über außerplanetare Zivilisationen und verfügen auch noch nicht über Raumfahrttechnik.

Auf Kelton treffen die Menschen auf die Nachkommen der Mhalm sowie ein nichtstoffliches Wesen, das als „der Letzte der Ersten“ bezeichnet wird.

2313 Personen

Personen – 2313

Im Roman „Allein oder Das Erbe der Terraformer“ treffen Personen verschiedenster Spezies zusammen.
Menschen / Hauptfiguren
Ines Braun: Erster Offizier, später Captain
John Harrison: Sicherheits-Offizier und Pilot, später Zweiter- und Sicherheits-Offizier
Frauke Weber: Astrophysikerin
Pawel Djormin: Erkunder
Menschen / Nebenfiguren
Stanislaw Tich: Captain
Tineko Sanchez: Zweiter Offizier, später Erster Offizier
Toniha Ko: Pilotin
Ardy Kusuma: Pilot
Jussef Skah: Copilot, später Pilot
Wisut Ababa: Techniker und KommOffizier
Kalhid Gunawan: Chef-Biologe
Mardan Lahiri: Soziologe / Erstkontakter (mit guten Kenntnissen der Föderationsdatenbanken)
Tatum Kahal: Erkunder
Menschen / Randfiguren
Gordon Puchelle: Erkunder
Simon Zalaffi: Chefarzt
Giovanna Bianchedi: Chef-Soziologin


Föderationsmitglieder / Besatzung des Forschungskreuzers Imte Rish
Kral Botmur a Sik (Sietelaner): Captain (Titel: Ta’al)
Nera Stegen a Zerkerman (Sietelanerin): Zweiter Offizier / Sicherheitschef
Talikisi Oina (Famayaner): KommOffizier / Astrophysiker


Trrk (zivilisationsbildende Spezies auf dem Planeten Talla)
Rstr: Jugendliches im Prüfungsjahr
Doktor Krissm Rt: Archäologe und Dozent
Kirr Ssn: Archäologe; Mitglied des Krynyr Synn (ein Geheimorden)


… und das Wesen
Madhan, der Letzte der Ersten

2313 Ines Braun

Ines Braun

Am 4. 10. 2292 wurde eine im All treibende Rettungskapsel gefunden, darin der Körper einer Frau – mehr tot als lebendig. Nicht nur, dass kaum ein Organ noch richtig funktioniert, auch nahezu jeder Knochen ist mehr oder weniger stark geschädigt. Trotzdem gelingt es, die Frau am Leben zu halten und (in einem Krankenhaus in Belfast) peu a peu die Schäden zu heilen. Allerdings war insbesondere der Gesichtsschädel so sehr zerstört, dass die Ärzte ihn bei der Rekonstruktion von Grund auf neu gestalten mussten. Da bis dahin nicht herauszufinden war, um wen es sich bei der Frau handelte, hatten sie keine Anhaltspunkte, in welche Richtung dieser Neuaufbau gehen sollte. „Mitteleuropäischer Typus“ war das einzig Klare.
Als die Frau endlich zu sich kam, hatte sie alles vergessen, was Hinweis auf ihre Identität hätte sein können. Auch der Abgleich mit Vermisstendaten und andere Nachforschungen brachten kein Ergebnis. Da ein früher Gehirnscan bei den Worten „Ines“ und „braun“ überproportionale Aktivität anzeigte, wählte sie den Namen „Ines Braun“. Ihr biologisches Alter wurde mit 35 Jahren bestimmt.

Ines Braun begann mit eigenen Nachforschungen. Diese konzentrierten sich rasch auf Berichte und Geschichten aus der Raumfahrt, schließlich bekam sie sogar Zugang zu Berichten der/an die Raumfahrtbehörde. Einige davon verarbeitete sie in eigenen Geschichten. Eine – „Wöltu“ – löste nach der Veröffentlichung heftige Reaktionen aus. Insbesondere warf man Braun vor, das Andenken von Katharina Brauer, die zwischenzeitlich bei einem Unfall ums Leben gekommen war, beschmutzt zu haben.

Auf der Suche nach Identität hatte Braun diverse Tests absolviert, in deren Folge man ihr Fachkenntnisse im Bereich Biologie bescheinigte. Diese vertiefte sie in einem Studium. Außerdem absolvierte sie eine Grundausbildung zum Piloten. Darauf aufbauend bewarb sie sich bei der Zivilen Einsatzflotte.

Am 4. September 2295 startet sie zusammen mit Jon Donald, Frank Brown und Michaela Brauer zu einem Einsatz der Zivilen Einsatzflotte, bei dem einer Bio-Alarm-Meldung in einer privaten Raumstation nachgegangen werden soll. Sie und Brown werden in der Folge ein Paar. Es dauert allerdings nicht lange, denn schon am 6. Dezember stirbt Brown an den Spätfolgen der Zeitverwerfung am Wöltu-Knoten.

Als das Galaxy-Ship 2 Parzival, Anfang 2300 auf seinen Jungfernflug geht, ist Ines Braun als Biologin an Bord.

o4.10.2292 – In einer im Eberon-Sektor treibenden Rettungskapsel gefunden
o5.10.2292 – Beginn der Behandlungen im Chirurgischen Zentrum in Belfast
28.10.2292 – Erwachen aus dem Heilkoma
11.12.2292 – Ines Braun verlässt die Klinik. In den Einwohnerunterlagen wird ihr biologisches Alter mit 35 Jahren vermerkt. Sie zieht nach Deutschland.
o6.o1.2293 – Braun nimmt eine Hilfsstelle bei Lothar Wiesner an, der als Gärtner arbeitet.
o2.o4.2293 – Braun verarbeitet zum ersten Mal Gelesenes in einem eigenen Text; wenn auch vorerst nur in ihrem Tagebuch („Jadwiga Podlasinska“)
o9.o4.2293 – Lothar Wiesner stirbt. Braun nimmt keinen neuen Job, an sondern intensiviert ihre Nachforschungen.
30.o4.2293 – Braun erwirbt nach zahlreichen Wissenstests die Studienreife.
oo.o5.2293 – Braun schreibt sich an der Uni München als Gasthörer für den Studiengang Terra-Forming ein und beginnt, kleinere Texte zu schreiben; Braun konzentriert ihre Nachforschungen auf Inéz Cartena und Katharina Brauer
27.o5.2293 – Braun schreibt die Geschichte „Tatjana“ über Brauer und Cartena in ihr Tagebuch
o2.o6.2293 – Braun zieht nach München, um dort zu studieren. 15.o6.2293 – Sie lernt Alexander Malki kennen, die beide werden rasch ein Paar.
25.08.2293 – Beginn Biologiestudium (Fernstudium)
oo.o9.2293 – Braun zieht zu Malki; sie beginnt, für ihn zu texten.
o8.10.2293 – Buch mit Brauns Gedichten erscheint.
ab o1.2294 – Braun beginnt, an „Wöltu“ zu arbeiten
o8.o7.2294 – „Wöltu“ erscheint als Buch und löst heftige Reaktionen aus.
oo.o6.2295 – Brauer erlangt Pilotenpass zweiter Ordnung (Standard-Flugzeuge und Raumboote)
14.o7.2295 – Bewerbung bei Ziviler Einsatzflotte. In der Folge trennen sich Braun und Malki.
o4.o9.2295 – Start zu einem Einsatz der Zivilen Einsatzflotte (Bio-Alarm), zusammen mit Michaela Brauer, Frank Brown, Jon Donald. Sie beginnt eine Beziehung mit Frank Brown
o8.10.2295 – Rückkehr vom Einsatz (Bio-Alarm hat sich nicht bestätigt)
o6.12.2295 – Frank Brown stirbt

19.o1.2300 – Die GS 2 Parzival startet zu ihrem Jungfernflug; Ines Braun ist als Biologin an Bord. Knotenpassage am 4. Mai 2300
o8.o5.2300 – Ines Braun gehört zum ersten Team, das auf Warén landet. Sie wird zu einer zentralen Figur bei den durch die Ankunft der Menschen ausgelösten Ereignissen.

20.o6.2300 – GS 2 Parzival erreicht den Stern Coy; zum ersten Erkunderteam auf Coy4 gehört Ines Braun.

o8.o5.2301 – GS 2 Parzival ist im Erdraum zurück; Ines Braun mustert ab.
28.o1.2302 – GS 3 Horizon startet zum Testflug: Ines Braun ist als Pilot an Bord
30.o8.2302 – GS 3 Horizon kehrt von Testflug zurück
20.11.2302 – GS 3 Horizon startet zum ersten regulären Flug; Ines Braun ist als Erster Offizier an Bord
o4.o4.2304 – Rückkehr GS 3 Horizon
18.o3.2305 bis o2.o4.2307 – GS3 / Flug 2
o1.o6.2308 bis 11.10.2309 – GS3 / Flug 3
o5.o1.2310 bis 28.o9.2311 – GS3 / Flug 4
12.10.2311– Start GS3 zu Flug 5

2313 Stanislaw Tich

Stanislaw Tich

Stanislaw Tich wurde am 1. 5. 2248 in Polen geboren. Er ist studierter Planetologe und verfügt über eine Pilotenlizenz für Boote (das heißt u. a. für die Lander, die auf Schiffen mitgeführt werden).
Ende 2283 wählte Katharina Brauer ihn aufgrund seines Leumunds für die Crew der Emanuel aus, wo er als Chefplanetologe und damit als „Chef Erkundung“ mitfliegt. In die Ereignisse auf dem Planeten Wöltu ist Tich nicht nennenswert involviert.

Wie einige andere wird Stanislaw Tich, der in der OOS-Flotte oft Führungsränge begleitete, die Galaxy-Ships angeheuert. Hier nimmt er zuerst die Position des Ersten Offiziers der GS2 Parzival unter Captain William Base ein, wechselt nach dem Jungfernflug (bei dem Warén entdeckt wurde) dann als Captain auf die GS3 Horizon. Diese Position hat er auch inne, als die Horizon am 12. 10. 2311 zu ihrem fünften Flug aufbricht.

o1.o5.2248 – in Polen geboren
oo.oo.oooo – Studium Planetologie, Pilotenschein
30.o1.2284 – Start mit OOS 16-19 Emanuel als Chefplanetologe und damit „Chef-Erkunder“
o3.12.2289 – Erdankunft der Emanuel
29.o1.2300 – Start der GS 2 Parzival; Tich ist Erster Offizier und als Planetologe auch Chef Team Erkundung; bei der Mission wird der Planet Warén entdeckt
o8.o5.2301 – Rückkehr GS 2 Parzival
28.o1.2302 bis 30.o8.2302 – Testflug der GS 3 Horizon; Tich ist Captain
20.11.2302 bis o4.o4.2304 – Flug 1 der GS 3 Horizon; Tich ist Captain
18.o3.2305 bis o2.o4.2308 – Flug 2 der GS 3 Horizon; Tich ist Captain
o1.o6.2308 bis 11.10.2309 – Flug 3 der GS 3 Horizon; Tich ist Captain
o5.o1.2310 bis 28.o9.2311 – Flug 4 der GS 3 Horizon; Tich ist Captain
12.10.2311 – Start zu Flug 4 der GS 3 Horizon; Tich ist Captain

2313 Pawel Djormin

Pawel Djormin

Pawel Djormin wurde am 11. 5. 2261 als Sohn eines Weißrussen und einer Deutschen in Deutschland geboren. Er war Pilot für OOS-Schiffe und als solcher bei Forschungs- und Kartografierungsmissionen tätig, ehe er 2308 auf der GS3 Horizon für den Posten als Erkunder anheuerte. Sein Spitzname ist „Pascha“

2313 Zeitleiste (Terranischer Bund)

Zeitleiste (Terranischer Bund) bis 2313

2. Hälfte des 21. Jahrhunderts
Gründung der International Space Organisation (ISO). Es entwickelt sich eine echte ISO-Flotte.

2174
Prototyp eines Out-of-Orbit-Bootes wird von der ISO gestartet. Der Antrieb/das Schiff heißt allerdings noch nicht so.

2181
Der Begriff „Out of Orbit“ für das neue Antriebssystem etabliert sich.

7. Mai 2195
Der Mars wird als unabhängig deklariert.
Das Erdparlament wird umstrukturiert; ihm wird eigenes Militär unterstellt, eine eigene Polizei sowie eine Raumflotte. Letztere besteht de facto aus der Flotte der ISO.

Jahresmitte 2208
Baubeginn für das erste Serien-Schiff der OO-Klasse; systematischer Name: OOS 1-1

2209
OOS 1-2 wird gebaut, Start Jahresmitte

2210
OOS 1-3 wird gebaut, Start Jahresmitte

2213
Modifiziertes Schiff (OOS 2-1) wird gebaut, Start Jahresmitte
Raumflotte der Erde wird zur Vereinigten Raumflotte von Erde und Mars umgewandelt. Hauptquartier auf der Erde

Mai 2219
OOS 3-7 havariert. Einzige Überlebende: Jadwiga Podlasinska

26. 5. 2236
Philip Mikels wird in Florida geboren. Er wird später als Darsteller in der Serie „Einsatzflotte Raumsicherheit“ berühmt werden.

21. 9. 2253
Katharina Brauer wird in Dresden geboren.

2261
Die Existenz von Raumknoten wird bewiesen

2268
Die Raumstation London wird durch die Raumstation Santiago ersetzt

2268
Das Projekt der Kette wird aufgegeben.

2270
Erste erfolgreiche Durchquerung eines Raumknotens mit einer unbemannten Sonde

1. 9. 2271
Katharina Brauer beginnt in München ein Biologie-Studium

1. 10. 2272
Pilotfilm zu „Einsatzflotte Raumsicherheit“ geht auf Sendung

2273
Es wird zum letzten Mal das Phänomen der Marsmühle beobachtet. Opfer des letzten Auftretens sind Pilot Johannes Eigen und die beiden Passagiere Manfred Klatow und Erina Sanjakowa.

2274
Philip Mikels ist mit einer Konzerttournee unterwegs. Dabei trifft er auf Katharina Brauer.

28. 2. 2275
Michaela und Phil Brauer (Kinder von Philip Mikels und Katharina Brauer) werden geboren.

27. 3. 2275
Episode „14 Sekunden“ der Serie „Einsatzflotte Raumsicherheit“ geht auf Sendung. Sie erzählt – ausnahmsweise – einen realen Fall im Zusammenhang mit der Marsmühle nach.

Juni/Juli 2275
Auf der Biostation Sparik verlieren die Menschen zunehmend die Kontrolle: Immer öfter kommt es zu immer schwereren Zwischenfällen, die – so stellt sich heraus – durch eine Gruppe von Wesen hervorgerufen werden, welche im Zusammenhang mit Terra-Forming-Strategien auf Sparik gezüchtet worden waren. Die Übergriffe der Wesen beziehen sich schließlich sogar auf Schiffe in der Umgebung der Station.

15. 7. 2275
Die Zivile Einsatzflotte erklärt Sparik zum Krisengebiet. Während die Menschen versuchen, die „Monster“ unter Kontrolle zu bringen, weiten diese ihren Aktionsradius aus und re/agieren immer heftiger.
Tomasz McMay und Frank Brown fliegen die erste Aktion, bei der sie Professor Kerin und sein Team von der Station holen.

Ende November 2275
Letzte Episode der Serie „Einsatzflotte Raumsicherheit“ geht auf Sendung.

2. 1. 2276
Ricardo Thomas und Jon Donald werden zu den Sparik-Kämpfen beordert.

28. 2. 2276
Katharina Brauer beendet ihr Studium und bewirbt sich bei der Raumflotte um eine Pilotenausbildung.

1. 3. 2276
Die unbemannte Station Antipluto hört auf, Daten zu senden.

23. 3. 2276
Ein Einsatzteam fliegt zu Antipluto, kann die Ursache des Sendeausfalls aber nicht klären und kehrt zurück.

5. 4. 2276
Katharina Brauer ist für den Sparik-Einsatz rekrutiert worden. Sie gehört zu einem Team, dass eine neue Waffe gegen die „Monster“ einsetzen soll. Diesem Team gehören außerdem die Biologin Professor Evelyn Engel, sowie Ricardo Thomas, Jon Donald, Tomasz McMay und Frank Brown an.

v April bis Juni 2276
Die beiden durch die Biologen verstärkten Teams unternehmen die maßgeblichen Attacken gegen die „Monster“ von Sparik; später wird diese Phase als „Endkampf“ bezeichnet werden. Es schließt sich eine lange Quarantäne an. Evelyn Engel stirbt in dieser Zeit an einer Infektion.

30. 6. 2276
Offizielles Ende der Sparik-Krise. An diesem Tag kehren die letzten beiden Teams (McMay und Brauer sowie Brown) zur Erde zurück.

Juli 2276
Ein Einsatzteam fliegt zu Antipluto, kann die Ursache des Sendeausfalls aber nicht klären. Es ersetzt die ausgefallenen Sender durch neue. Zurück bleibt eine Zwei-Mann-Besatzung als Wachmannschaft“

7. 7. 2276
Katharina Brauer beginnt eine Grundausbildung als OOS-Pilot; Schulung durch die Zivile Einsatzflotte

13. 1. 2278
Katharina Brauer beendet die Grundausbildung als OOS-Pilot

3. 2. 2278
Ein Boot der Zivilen Einsatzflotte erreicht Antipluto, um die Wachmannschaft abzulösen. Bereits das Andocken wird nicht mehr bestätigt – die Stationssender sind erneut ausgefallen und auch das Boot antwortet nicht.

Februar 2278
Drei weitere ZV-Teams verschwinden im Moment der Ankunft bei Antipluto.

2. 3. 2278
Tomasz McMay und Frank Brown sowie Jon Donald und Katharina Brauer starten nach Antipluto.

28. 3. 2278
Tomasz McMay und Frank Brown sowie Jon Donald und Katharina Brauer kommen von Antipluto zurück.

30. 7. 2279
OOS 15-38 Tatjana startet zu ihrem 4. Flug. Mit an Bord: Katharina Brauer (Copilot) und Inéz Cartena (Ärztin).

28. 1. 2280
OOS 15-38 Tatjana passiert wie geplant einen Raumknoten, erreicht aber nicht das geplante Zielgebiet. Nach dem Sprung gibt es nur vier Überlebende an Bord. Das Schiff muss sich durch ein dichtes Asteroidenfeld „kämpfen“. An Bord vergehen in dieser Zeit nur etwa 6 Monate.

3. 10. 2281
OOS 15-38 Tatjana passiert einen Raumknoten, der das Schiff in erdnahen Raum bringt (Bordzeit laut interner Uhr = 6. 8. 2280); einzige Überlebende: Katharina Brauer und Inéz Cartena.

2. 4. 2281
OOS 15-39 Vulkan startet zu einer Raumsprungmission. Geplante Rückkehr 30.9.2283; die Besatzung soll dann die OOS 16-19 Emanuel übernehmen.

13. 5. 2283
OOS 15-39 Vulkan macht einen ungeplanten Sprung (an einem unerkannten Knoten) und verspätet sich deshalb in der Rückkehr erheblich.

30. 1. 2284
OOS 16-19 Emanuel startet zu einer Raumsprungmission. Kommandant: Katharina Brauer.
15. 3. 2285
OOS 15-39 Vulkan kommt verspätet nach Hause; Bordzeit laut interner Uhr = 14. 5. 2284.

19. 7. 2285
OOS 16-19 Emanuel unternimmt den geplanten Raumknotensprung. Die Besatzung ist dabei in Anabiose. Nach dem Sprung entsprechen TG- und Bordzeit einander immer weniger.

2287
Die Besatzung der OOS 16-19 Emanuel entdeckt die Zivilisation auf Wöltu (= Simon3): Bordzeit der Entdeckung: 25.9.2285.

3. 3. 2288
Die OOS 16-19 Emanuel unternimmt Raumknotensprung zurück nach Hause (Bordzeit: 4.1.2286). Danach stellen sich gesundheitliche Probleme bei vielen Besatzungsmitgliedern ein; alle gehen in Anabiose, um die Ausbreitung der Zeitfrakturen in den Körpern zu verlangsamen.

28. 6. 2289
Die Besatzung der OOS 16-19 Emanuel wird aus der Anabiose geweckt. Einige (u. a. Inéz Cartena und Frantisek Skoda) sind tot, andere (u. a. Lothar Wiesner) verletzt. (Bordzeit: 19.4. 2287)

3. 12. 2289
Ankunft OOS 16-19 Emanuel im Erdraum. Das Schiff wird wegen der Zeitfraktur-Schäden verschrottet.

2291
Das Prinzip für den später so genannten GS-Antrieb wird entdeckt.

4. 10. 2292
In einer im Eberon-Sektor treibenden Rettungskapsel wird eine stark verletzte Frau gefunden. Sie wird im Chirurgischen Zentrum in Belfast zusammengeflickt und verlässt am 11. 12. 2292 die Klinik als Ines Braun.
30. 10. 2292
Bei einer Erkundermission mit der OOS 16-18 kommt Katharina Brauer bei der Explosion eines Landers ums Leben. Die Ursache für die Explosion bliebt unklar.

2293
Das erste Boot mit GS-Antrieb wird vom 15. 3. bis 1. 11. erfolgreich getestet.

2294
Das erste Schiff mit GS-Antrieb startet am 1. 3. 2294 zum Langstreckentest. Es bekommt die Typbezeichnung Galaxy-Ship 1. 20 Mann sind an Bord. Rückkehr: 29. 6. 2296. Die Maximalgeschwindigkeit wurde nicht erreicht. Antrieb wird danach überarbeitet.

9. 4. 2294
Lothar Wiesner stirbt.

8. 7. 2294
Das Buch „Wöltu“ von Ines Braun erscheint und löst heftige Reaktionen aus.

4. 9. 2295
Start zu einem Einsatz der Zivilen Einsatzflotte (Bio-Alarm) Team: Michaela Brauer, Frank Brown, Jon Donald und erstmals im Dienst der Raumflotte Ines Braun.

6. 12. 2295
Frank Brown stirbt.

2297
3. 4. 2297 bis 30. 6. 2298 zweiter Test der verbesserten GS1.

2298
3. 8. 2298 bis 10. 12. 2299 erster regulärer Flug der GS1, die jetzt unter dem Namen „Hope“ fliegt. Besatzung: 50 Mann
321. 9. 2298 bis 27. 6. 2299 Testflug der GS2 mit 15 Mann.

29. 1. 2300
GS 2 „Parzival“ startet zum ersten regulären Flug
o4.o5.2300 TG: planmäßige Knotenpassage
o8.o5.2300 TG: erstes Erkunderteam (Braun, Thomas, Brauer, Tich) landet auf Warén; die Menschen werden sofort in den schwelenden Konflikt auf Warén hineingezogen und bestimmen Verlauf und Ausgang maßgeblich mit
20.o6.2300 TG: Erkunderteam landet auf Coy4

29. 10. 2301
GS 1 „Hope“ startet zum vierten regulären Flug
17.o6.2303 TG: Begegnung mit der „Schajo Cha Ngoj“ (Nugroma) und der „Imte Rish“ (Planetare Föderation) – Es sterben u. a. Torrence und Bourdy; Boor wird Captain
2304: Das stark beschädigte Schiff wird nach der Rückkehr verschrottet, die (Rest)Crew geht nahezu geschlossen auf die neue GS 5 Explorer

12. 10. 2311
GS 3 „Horizon“ startet zum fünften regulären Flug
Auftrag: Knotensprung in einen Sektor in der Nähe des Föderationsgebietes, Rückflug zur Erde – dabei Kartografierung und Suche nach für eine Basis geeigneten Planeten.
o2.o9.2313 Bordzeit: Knotenpassage. Die beiden Vorab-Boote verschwinden; beim Nachtauchen der GS3 kommt es zu Defekten, in deren Folge Besatzungsmitglieder sterben – unter anderem Stanislaw Tich.